Menschenrechte im Sport

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© Davide Aracri/ Unsplash

Sport verbindet Menschen weltweit über Grenzen, Herkunft und soziale Unterschiede hinweg. Gleichzeitig ist Sport kein rechtsfreier Raum. Ich setze mich dafür ein, dass Menschenrechte, Schutz vor Diskriminierung und faire Arbeitsbedingungen auch im Sport konsequent gewährleistet werden. Athlet*innen, Beschäftigte und alle, die im Sport tätig sind, müssen vor Ausbeutung, Gewalt, Diskriminierung und Menschenrechtsverletzungen geschützt werden.

Sportgroßveranstaltungen bieten dabei eine besondere Chance, internationale Aufmerksamkeit für Menschenrechte zu schaffen. Ihre Vergabe und Durchführung sollten deshalb an klare soziale und menschenrechtliche Standards gebunden sein. Dazu gehören faire Arbeitsbedingungen, der Schutz von Beschäftigten und die Achtung der Rechte der lokalen Bevölkerung. Die UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte müssen dabei zwingend auch für Sportorganisationen und sämtliche Akteur*innen von Sportgroßveranstaltungen gelten.

Ich setze mich für einen Sport ein, der seine internationale Strahlkraft nutzt, um Menschenrechte, Vielfalt und gesellschaftliche Teilhabe zu stärken. Sportgroßveranstaltungen müssen deshalb nicht nur sportlich begeistern, sondern auch Maßstäbe für Menschenrechte und verantwortungsvolles Handeln setzen.